WalkingBus

Ablauf

WalkingBus

Ablauf

Wir haben bereits mehrere Grundschulen und Vereine im Aufbau und der Umsetzung von WalkingBussen erfolgreich begleitet und wissen: Jede Schule und jeder Verein bringt unterschiedliche Gegebenheiten und Voraussetzungen mit und benötigt daher eine individuelle Begleitung. Statt Dir also an dieser Stelle endlose Infotexte zu liefern, unterstützen wir Dich direkt.

Nimm Kontakt zu uns auf und wir gehen in den Austausch über die Verkehrssituation an der Grundschule vor Ort, eine mögliche Kooperation zwischen Sportverein und Grundschule und über Personen, die sich für das Projekt begeistern lassen.

An dieser Stelle sei gesagt: Das Wichtigste ist es anzufangen. Ein WalkingBus kann klein starten und nach und nach wachsen. Es gibt hier keine goldene Regel. Gemeinsam schaffen wir einen WalkingBus, der zu euch passt.

 

Die häufigsten Fragen (FAQs)

  • Wie ist der Versicherungsschutz im WalkingBus geregelt?

    Alle Beteiligten sind versichert.

    Schutz aus der gesetzlichen Unfallversicherung besteht für die Schülerinnen und Schüler nicht nur während der Unterrichtszeit, bei schulischen Veranstaltungen oder Schulausflügen, sondern auch auf dem Hin- und Rückweg zur Grundschule oder dem schulischen Veranstaltungsort.

    Der Versicherungsschutz der Begleitenden besteht über den ARAG Sportversicherungsvertrag (wenn die Person Mitglied im kooperierenden Sportverein ist) oder die Gemeinde-Unfallversicherungsverbände Niedersachsen (jede weitere von der Schule Beauftragte Begleitperson).

  • Findet der WalkingBus ganzjährig statt?

    Ja – idealerweise ganzjährig. Über den Winter und bei Regen ist Begleitung sogar besonders wichtig, um die Sicherheit und die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu erhöhen.

  • Was passiert, wenn mein Kind zu spät an der Haltestelle ist?

    Der WalkingBus hält sich an feste Zeiten. Damit die Pünktlichkeit gewährleistet ist, kann nicht auf einzelne Kinder gewartet werden. Bei Verspätung muss das Kind an diesem Tag anders zur Schule gelangen. Da der WalkingBus sowieso läuft, ist keine Abmeldung für einzelne Tage erforderlich.

  • Was passiert, wenn die Begleitperson ausfällt?

    Es wird grundsätzlich eine Vertretung organisiert. Kann tatsächlich keine Ersatzperson gefunden werden, fällt der WalkingBus für diesen Tag aus. Absagen werden rechtzeitig kommuniziert (z. B. über WhatsApp, schulische Kanäle).


Best-Practices

Diepholz: Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen

Dank der Zusammenarbeit der Grundschule mit der SG Diepholz, der Verkehrswacht Diepholz, der örtlichen Polizei, sowie der Stadt, konnten alle anstehenden Aufgaben ideal verteilt werden. Jeder leistete einen kleinen Beitrag und konnte so den WalkingBus ermöglichen. Die Aufgabenverteilung:

  • Grundschule: Kommunikation und Administratives
  • SG Diepholz: Akquise von Begleitenden
  • Verkehrswacht Diepholz: aktive Begleitung
  • örtliche Polizei: Tipps für einen sicheren Schulweg
  • Stadt: Aufstellung von Haltestellenschildern
Melle: Organisation und Transparenz durch Routenplanung

Der WalkingBus in Melle überzeugt besonders durch einen klar strukturierten Routenplan, der auf einen Blick zeigt, welche Route zu welcher Schule führt, wo sich die Haltestellen befinden und zu welchen Uhrzeiten die WalkingBusse unterwegs sind. Eltern, Kinder und Begleitpersonen erhalten so maximale Orientierung und Sicherheit – ohne lange Erklärungen.

Nachdem zunächst mit einer Route gestartet wurde, konnte durch die gemeinsame Arbeit der drei Kooperationspartner (Grönenbergschule, Grundschule im Engelgarten und SC Melle 03) nach und nach dieses großartige Netz an WalkingBus-Routen entstehen.

Wir haben bereits mehrere Grundschulen und Vereine im Aufbau und der Umsetzung von WalkingBussen erfolgreich begleitet und wissen: Jede Schule und jeder Verein bringt unterschiedliche Gegebenheiten und Voraussetzungen mit und benötigt daher eine individuelle Begleitung. Statt Dir also an dieser Stelle endlose Infotexte zu liefern, unterstützen wir Dich direkt.

Nimm Kontakt zu uns auf und wir gehen in den Austausch über die Verkehrssituation an der Grundschule vor Ort, eine mögliche Kooperation zwischen Sportverein und Grundschule und über Personen, die sich für das Projekt begeistern lassen.

An dieser Stelle sei gesagt: Das Wichtigste ist es anzufangen. Ein WalkingBus kann klein starten und nach und nach wachsen. Es gibt hier keine goldene Regel. Gemeinsam schaffen wir einen WalkingBus, der zu euch passt.

 

Die häufigsten Fragen (FAQs)

  • Wie ist der Versicherungsschutz im WalkingBus geregelt?

    Alle Beteiligten sind versichert.

    Schutz aus der gesetzlichen Unfallversicherung besteht für die Schülerinnen und Schüler nicht nur während der Unterrichtszeit, bei schulischen Veranstaltungen oder Schulausflügen, sondern auch auf dem Hin- und Rückweg zur Grundschule oder dem schulischen Veranstaltungsort.

    Der Versicherungsschutz der Begleitenden besteht über den ARAG Sportversicherungsvertrag (wenn die Person Mitglied im kooperierenden Sportverein ist) oder die Gemeinde-Unfallversicherungsverbände Niedersachsen (jede weitere von der Schule Beauftragte Begleitperson).

  • Findet der WalkingBus ganzjährig statt?

    Ja – idealerweise ganzjährig. Über den Winter und bei Regen ist Begleitung sogar besonders wichtig, um die Sicherheit und die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu erhöhen.

  • Was passiert, wenn mein Kind zu spät an der Haltestelle ist?

    Der WalkingBus hält sich an feste Zeiten. Damit die Pünktlichkeit gewährleistet ist, kann nicht auf einzelne Kinder gewartet werden. Bei Verspätung muss das Kind an diesem Tag anders zur Schule gelangen. Da der WalkingBus sowieso läuft, ist keine Abmeldung für einzelne Tage erforderlich.

  • Was passiert, wenn die Begleitperson ausfällt?

    Es wird grundsätzlich eine Vertretung organisiert. Kann tatsächlich keine Ersatzperson gefunden werden, fällt der WalkingBus für diesen Tag aus. Absagen werden rechtzeitig kommuniziert (z. B. über WhatsApp, schulische Kanäle).


Best-Practices

Diepholz: Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen

Dank der Zusammenarbeit der Grundschule mit der SG Diepholz, der Verkehrswacht Diepholz, der örtlichen Polizei, sowie der Stadt, konnten alle anstehenden Aufgaben ideal verteilt werden. Jeder leistete einen kleinen Beitrag und konnte so den WalkingBus ermöglichen. Die Aufgabenverteilung:

  • Grundschule: Kommunikation und Administratives
  • SG Diepholz: Akquise von Begleitenden
  • Verkehrswacht Diepholz: aktive Begleitung
  • örtliche Polizei: Tipps für einen sicheren Schulweg
  • Stadt: Aufstellung von Haltestellenschildern

Melle: Organisation und Transparenz durch Routenplanung

Der WalkingBus in Melle überzeugt besonders durch einen klar strukturierten Routenplan, der auf einen Blick zeigt, welche Route zu welcher Schule führt, wo sich die Haltestellen befinden und zu welchen Uhrzeiten die WalkingBusse unterwegs sind. Eltern, Kinder und Begleitpersonen erhalten so maximale Orientierung und Sicherheit – ohne lange Erklärungen.

Nachdem zunächst mit einer Route gestartet wurde, konnte durch die gemeinsame Arbeit der drei Kooperationspartner (Grönenbergschule, Grundschule im Engelgarten und SC Melle 03) nach und nach dieses großartige Netz an WalkingBus-Routen entstehen.

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